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Gradiente intermittierende Kompression zur gezielten Behandlung lymphlastiger Ödeme

Indikationen für die apparative intermittierende Kompression sind die ausgeprägte, chronisch venöse Insuffizienz und das Lymph- bzw. Lipödem. Aber auch die peri- und postoperative Thromboseprophylaxe stellen ein wichtiges Einsatzgebiet dieser Therapieform dar. Verschiedene andere Erkrankungen, die mit einer ödematösen Schwellung von Extremitäten einhergehen, können ebenfalls mit der apparativen intermittierenden Kompression behandelt werden. Cellulite verbessernd, entgiftend, ausleitend, Abnahme unterstützend.

Das 12 Kammer-Gradient-System realisiert ein sehr wichtiges Druckgefälle. Der ausgeübte Behandlungsdruck (Beispiel Beinmanschette) ist im Fußbereich automatisch immer etwas höher als im Oberschenkelbereich, exakt 100% - 80% - 60% des eingestellten Behandlungsdrucks. Das garantiert im Gegensatz zu herkömmlichen Geräten einen stetigen Durchfluss der Ödemflüssigkeit.

Kontraindikationen bilden akute oberflächliche und tiefe Thrombophlebitiden (entz. Venen), entzündliche Hautveränderungen (mit Ausnahme des Ulcus cruris – Unterschenkelgeschwür) sowie die dekompensierte Herzinsuffizienz wegen der zusätzlichen Volumenbelastung des Herzens durch die Mobilisierung von Ödemflüssigkeit

Preis auf Anfrage


Querschnitt eines Mehr-Kammer-Systems mit überlappenden Luftkammern
Die sich überlappenden Luftkammern bewirken eine gleitende Druckwelle mit hoher Effizienz.


Weitere Infos: http://www.boesl-med.de